Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Adelsverband - Freiherr zu Guttenberg

Autor: Walden | Erstellt am: 01.03.2011 | Gelesen: 1125
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Ein Adeliger braucht keine Doktortitel!

Akademiker - Titel : Qualität aus Deutschland?
Akademiker - Titel : Qualität aus Deutschland?
Dies ist das offizielle Statement des Deutschen Adelsverbandes zur Thematik "Plagiatsvorwürfe zur Doktorarbeit" des Freiherrn zu Guttenberg.

Das Akademikergradgesetz, welches in Deutschland erst seit der Nazidiktatur 1938 existiert, ist als internationaler Supergau zu bewerten. Doktoranden der Deutschen Universitäten genießen international ein geringeres Ansehen als ausländische Akademiker. Wir bedauern diese Tatsache nicht, die mindere wissenschaftliche Relevanz zeigt sich bereits an der Tatsache, dass Deutsche Dokortilel in weltorientierten Wirtschaftsunternehmen international nicht, oder nur mit einer abwertenden Fußnote, anerkannt sind. Die Vorschriften zur wissenschaftlichen Zitierweise sind antiquiert und nicht mehr zeitgemäß. Entscheidend wäre die Innovative Entwicklung progressiver Impulse, die jedoch in kaum einer Deutschen Doktorarbeit zu finden sind.

Erschreckend ist jedoch welchen hohen Stellenwert die Titelgeilheit in Deutschland einnimmt. Der Aufstieg und Fall herrschender Familien oder Einzelpersonen entsteht oder verrinnt mit der Beanspruchung von Titeln. Und dies zeigt die Armut im Gedanken der zahlreichen Kritiker, besonders auch Politiker der regirenden Schicht, die den Titelgebrauch zum Henkersbeil nutzen, Köpfe rollen zu lassen. Jeder Politiker, der an dieses Beil Hand anlegt, bezeugt seine eigene barbarische Art, nichts zu schaffen und nur zu vernichten. Jeder dieser Kritiker nutzt die eigene Schwäche aus, die eigene Unfähigkeit, einen vorbildlichen Leistungsträger der Politik, nämlich Herrn Freiherr zu Guttenberg, auf einem politisch relevanten Gebiet zu begegnen - niemandem ist dies gelungen. Das Volk achtet Herrn zu Guttenberg, denn die politische Welt braucht keine Zerstörer, die Geschichte hat uns zu viele Beispiele aufgezeigt.

Freiherr zu Guttenberg führte zu keiner Zeit einen Doktortitel unberechtigt. Die oben aufgeführte Verwissenschaftlichung Deutscher Lehren intendierte eine Quellenangabe seiner Zitate in der beschriebenen Dissertation. Eine Missachtung dieser wissenschaftlichen Regelung steht jedoch einem intellektuell hochstehenden Entscheidungsträger zu, Freiherr zu Guttenberg hat dieses Recht beansprucht, die beurteilenden Gremien der Universität haben seine Dissertation angenommen und bezüglich der Quellenangaben an keiner Stelle kritisiert. Das Deutsche Akademikergradgesetz (in den vergangenen Jahren mehrfach korrigiert) und die Lehrenden Deutscher Universitäten zeigen in dieser Diskussion gravierende Schwächen und Defizite auf, die Deutschen Akademiker und Lehrbeauftragten stehen wieder einmal am Pranger. Nicht Herr Theodor zu Guttenberg. Nur wer im Fokus der öffentlichen Auseinandersetzung steht, kann in dieser Welt auch etwas bewegen.

H. Nowak Graf von Roit (info@adelsverband.de)
 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Politik - Gesellschaft & Soziales:
Die Hälfte der Deutschen fühlt sich mit Pflegeplatzsuche überfordert
Eine eigene Kirche in den USA gründen? Wie gehts das eigentlich?
Humana startet Mitmachaktion zugunsten des Deutschen Kinderhilfswerkes
Wird in Tunesien mit dem Messer missioniert?
Max Bryan: Deutschlands bekanntester Obdachloser führt Videotagebuch
Norwegen steckt in der Butterkrise
Tag der gewaltfreien Erziehung
Von Nazis und Piraten

comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von reventlow am 18.12.2011
Das eine Person wie Heiko Nowak. der sich "Graf" nennt und zugehörigkeit zum Adel vortäuscht, bei ebay falsche Adelstitel (Graf von Roit) zum Preis von 298,--€ verkauft, hier Artikel absetzt, ist sehr verwunderlich.
Er wird nicht zu unrecht im Portal Fakeologie als Namenstäuscher und Hochstapler bezeichnet.







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.