Gesundheitsmanagerin Anika Walldorf überzeugt beim Deutschen Judo Bund
Für Anika Walldorf war immer klar, dass sie beruflich „etwas mit Trainingswissenschaft" machen würde. Denn „ihr" Sport Judo nahm mit täglichen Trainingseinheiten lange Zeit einen Großteil ihrer Freizeit in Anspruch. Sie schrieb sich für ein „Sportstudium" ein, weil sie „einfach nichts Anderes im Sportbereich kannte". Als sie dann im Studienverlauf feststellte, dass eine Tätigkeit als Lehrerin nicht das Richtige für sie wäre, informierte sie sich über andere Studienmöglichkeiten mit hohem Anteil an Knowhow in Trainingswissenschaft. Fündig wurde sie beim dualen Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG/www.dhfpg.de). Anika Walldorf schloss Ende 2010 ihr Studium zum „Bachelor of Arts" in Gesundheitsmanagement ab und arbeitet heute für den Deutschen Judo Bund. Gerade hat sie ihre erste große Aufgabe für den Verband, die eigenverantwortliche Organisation und Abwicklung der Judo WM 2011 ü 30, mit Bravour gemeistert.
„Die Aufgabe, die diesjährigen Weltmeisterschaft zu planen, zu organisieren und abzuwickeln, war so zu sagen mein Meisterstück, mit dem ich mich für eine weiterführende Tätigkeit beim Deutschen Judo Bund empfohlen habe", bringt es Anika Walldorf auf den Punkt. Aktuell ist sie dabei, eigene Breitensportkonzepte mit dem Ziel, „mehr Kinder/Jugendliche im Allgemeinen und im Besonderen mehr Mädchen in die Judovereine zu bringen", für den Verband zu entwerfen.
Die Gesundheitsmanagerin ergänzt: „Dabei geht es uns vorrangig darum, Judo als Freizeitsport weiter voranzubringen, damit auch junge Menschen, die keinen Wunsch nach der Teilnahme an Wettkämpfen Zugang zum Judosport finden. Fachwissen aus dem Studium z. B. zu Themen wie Strategie und Konzeption, Qualitätsmanagement oder Marketing und Vertrieb kann ich dabei gut einsetzen. Beispielsweise, wenn es darum geht, ein eigenes Maskottchen für das neue Konzept zu kreieren. Dabei richten wir das neue Konzept an den Qualitätsanforderungen der Krankenkassen nach § 20 SBV aus, so dass später einmal eine Förderung durch Krankenversicherer möglich wäre. Genauso wie wir es im Studium gelernt haben."
Die vollständige Personengeschichte und weitere Informationen zu den europaweit anerkannten Bachelor- und Master-Studiengängen der Deutschen Hochschule unter:
www.dhfpg.de.
Unternehmensbeschreibung Hochschule:
Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen nach drei Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of Arts" ab. Darüber hinaus werden zwei Master in den Studienrichtungen Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten, die ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Während das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement ein Diplom- oder Bachelor-Studium sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraussetzt, kann der „Master in Prävention und Gesundheitsmanagement" direkt im Anschluss an ein Bachelor-/Diplomstudium absolviert werden. Zusätzlich gibt es sechs Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken Know-how auf Hochschulniveau erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen" können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und in über 40 europäischen Ländern anerkannt.