Hierbei wird vielfach die
Bedeutung des Bodens und der
Bodenreparatur unterschätzt. Beschädigte Böden verringern die gebotene logistische Leistungsfähigkeit, führen zu Schäden an der zu bewegenden Ware und verringern die Arbeitssicherheit - Kosten, die regelmäßig nur bedingt erfasst werden und deren Ursache im Zusammenhang meist nicht berücksichtigt wird. Und Bodenschäden begünstigen und verursachen mechanische und elektronische Schäden an Flur-Förderfahrzeugen, deren Instandsetzungskosten zwar erfasst, aber nicht nach der Verursachung gewertet werden. Dass hiermit kostenträchtige Gesundheitsbeeinträchtigungen des Betriebspersonals verbunden sein können und betroffene Mitarbeiter wenig motiviert und gehindert sind, ist selbstredend. Damit rückt die erforderliche Bodenreparatur in den Focus wirtschaftlicher Bewertung. Umfangreiche und großflächige Bodenreparaturen durch Fachunternehmen sind vielfach aufwendig, stören Betriebsabläufe nachhaltig und verursachen erhebliche Kosten - Gesichtspunkte, die nicht zu unterschätzen sind. Hier muss der jeweilige Betreiber prüfen, ob die umfassende Bodensanierung wirklich erforderlich ist oder aber die Beseitigung einzelner Schäden durch eine Bodenreparatur ausreicht. In vielen Fällen genügt bereits die Instandsetzung einiger weniger Schadenbereiche, um nachhaltig verursachte Störungen der Betriebsabläufe zu verhindern und Kosten zu reduzieren. Unternehmen können hierfür vielfach die eigene Betriebstechnik oder ortsansässige bekannte Handwerksbetriebe einsetzen, um Bodenreparaturen ohne Betriebsbeeinträchtigungen und mit eingrenzbarem Aufwand bei geringen Kosten umzusetzen. Dies setzt unabdingbar voraus, dass die
zur Bodenreparatur erforderlichen Reparaturmörtel einfach zu verarbeiten sind, schnell abbinden und eine dauerhafte Problemlösung wirtschaftlich ermöglichen. Für die Anwendung im Normal-Temperaturbereich werden unzählige mineralische, zementgebundene oder Kunstharze beinhaltende Produkte angeboten. Dieses Materialspektrum kann der durchschnittliche Anwender kaum beurteilen und selbst der Handel ist hier oftmals überfordert. Es gibt allerdings Kriterien, nach denen ein Verwender seine Wahl eingrenzen kann.
Will ein Betrieb Bodenreparaturen durch die eigene Betriebstechnik oder ihm bekannte ortsansässige Handwerker - nicht Fachunternehmen - ausführen lassen, sollte der Reparaturmörtel möglichst einfach zu verarbeiten sein. Um hier Probleme zu vermeiden, empfehlen sich schnell abbindende Reparaturmörtel zur Bodenreparatur, die in der Handhabung bekannten herkömmlichen Materialien entsprechen. Desto mehr die angebotenen Produkte aufwendige Bodenvorbereitungen im Schadenbereich sowie umfangreiche Anmischungen und Verarbeitungen vorsehen, um so eher sind sie für einen durchschnittlichen Verarbeiter ohne Fachkenntnisse und spezielle Werkzeuge / Maschinen nicht geeignet. Abweichungen der Bodenvorbereitung und Produktverarbeitung zu bekannten herkömmlichen Materialien und Verfahren bei schnell abbindenden Reparaturmörteln zur Bodenreparatur beinhalten Fehler in der Anwendung - und damit Risiken für eine fehlerfreie und dauerhafte Bodenreparatur. Einen Eindruck vermittelt hier die Produktbeschreibung zu dem jeweiligen Material. Stellen Produktinformationen auf den Wissensstand eines durchschnittlichen Handwerkers ab und beschreiben die Verarbeitung leicht verständlich sowohl in bautechnischer Hinsicht wie auch produktbezogen, so ist dies für den fachunkundigen Verwender hilfreich.
Kein Hersteller beschreibt Baustoffe bewusst unwahr und setzt sich damit der Haftung aus! Das heißt, ist ein schnell abbindender Reparaturmörtel zur Bodenreparatur nach der erforderlichen Bodenvorbereitung sowie der Anmischung und Verarbeitung umfassend "einfach" dargestellt, dann ist das Material für den Regelfall der Anwendung auch "einfach" zu verarbeiten. Andererseits gilt: Informiert ein Hersteller umfassend über eine umfangreiche Bodenvorbereitung, dann ist diese auch für das Material erforderlich. Sind Anweisungen zur Anmischung des Materials eindeutig an exakt einzuhaltende - und abzuwiegende - Mengen mehrerer Komponenten gebunden und sehen ausdrücklich Mischzeiten oder Mischzustände vor, dann sind diese Vorgaben einzuhalten. Und sieht die eigentliche Verarbeitung bestimmte Vorgehensweisen und Arbeitsschritte vor, so sollte dies beachtet werden. Kein Hersteller erläutert aufwendig Verfahren, wenn diese nicht tatsächlich erforderlich sind! Der auswählende Betrieb muss hier entscheiden, ob seine Betriebstechnik oder sein beauftragter Handwerker unter Baustellenbedingungen und Zeitdruck bei Einpassung in Betriebsabläufe diese Materialien fehlerfrei verarbeiten kann. Im Zweifelsfall sollte man sich hier für einen schnell abbindenden Reparaturmörtel zur Bodenreparatur entscheiden, der in üblichen Toleranzen aus möglichst wenigen Komponenten angemischt und ohne große Vorbereitung des Bodens in einem Arbeitsschritt einschichtig zu verarbeiten ist. Fertigmischungen wie z. B. Multikrete der Greenline Technology GmbH haben sich hier als mineralischer Hybridbeton in der Praxis seit vielen Jahren bewährt, da sie in der Handhabung herkömmlichen Materialien weitgehend entsprechen und die Verarbeitung den Verwender nicht mit für ihn ungewohnten Arbeitsvorgängen konfrontiert. Beschreibt ein Hersteller, Importeur oder Händler ein Produkt nach der Verarbeitung nicht eindeutig und umfassend, sondern bewirbt lediglich Vorteile des Materials, dann ist hier dem Anwender im Regelfall nicht gedient. Im übrigen sollte der Verwender bei der Auswahl schnell abbindender Reparaturmörtel zur Bodenreparatur auch hier stets beachten: Verfügt ein Hersteller oder Anbieter über eine eigene Anwendungstechnik oder verarbeitet er die Produkte selbst, dann sind praxisorientierte Erfahrungen nicht nur bei einer Produktentwicklung regelmäßig berücksichtigt worden, sondern er kann dem Anwender auch hilfreich zur Seite stehen.
Denn vergessen Sie nicht: Der durchschnittliche Betriebstechniker und Handwerker ist weder Chemiker noch Bauspezialist für Beton- und Bodenreparaturen - und technische Probleme oder Fragen können immer auftreten. Und damit gilt die alte Weisheit "... aus der Praxis für die Praxis ..." auch für schnell abbindende Reparaturmörtel zur Bodenreparatur. Zielsetzung des Betriebes ist eine Bodenreparatur, die die Betriebsabläufe möglichst nicht beeinträchtigt und die Reparaturbereiche schnell überfahrbar und schnell nutzbar ausgestaltet. Ist der ehemalige Schaden nach der Bodenreparatur nicht wieder schnell überfahrbar und uneingeschränkt schnell nutzbar, wird die Logistik gehindert - ein Ergebnis, das nicht akzeptabel ist. Damit werden schnell abbindende Reparaturmörtel für die Bodenreparatur zwingend erforderlich. Der durchschnittliche Betriebstechniker oder Handwerker ist meist kein Baufachmann und kann insofern die Materialeignung im Verhältnis zu den bautechnischen Anforderungen nur schwerlich beurteilen. Weiterhin sind die betrieblichen und baulichen Gegebenheiten nach der Art und Ausgestaltung der vorhandenen Böden sowie der Nutzung und der Umgebungstemperaturen und der Luftfeuchtigkeit derart unterschiedlich, dass hier Vorsicht bei der Materialauswahl anzuraten ist. Ein umfangreiches Lager unterschiedlicher Reparaturmörtel für bestimmte Anwendungen kann die Betriebstechnik aber meist nicht unterhalten. Damit ist an schnell abbindende Materialien zur Bodenreparatur die Forderung einer möglichst universellen Einsatzfähigkeit mit einer möglichst großen Unempfindlichkeit gegen beeinträchtigende Einwirkungen zu stellen.
Desto geringer das vorgegebene Verarbeitungsspektrum eines Materials und seiner Toleranz gegenüber Temperaturen und Feuchtigkeit in Boden und Luft ist, umso mehr wird seine Verwendbarkeit für den durchschnittlichen Handwerker - nicht das Fachunternehmen - eingeschränkt. Umso mehr ein Reparaturmörtel für eine bestimmte Verwendung vorgesehen ist, desto geringer ist seine Eignung zur allgemeinen Verwendbarkeit und universellen Verarbeitung durch fachunkundige Handwerker. Im Zweifelsfall sollten Materialien gewählt werden, die nach ihrer Produktbeschreibung gegen Temperatur- und Feuchtigkeitseinflüsse unempfindlich sind und möglichst vielseitig ohne Einschränkungen verwendet werden können, ohne ihre Eignung als schnell
abbindende Reparaturmörtel zur dauerhaften Bodenreparatur zu verlieren. Berücksichtigt man weiterhin die Zielsetzung der Logistik: Schnell überfahrbare und schnell nutzbare Reparaturstellen ohne Beeinträchtigung und Einschränkung, dann können heute hierunter nur schnell abbindende Reparaturmörtel verstanden werden, die unabhängig von Objekteinflüssen und der vorgesehenen Verwendung bereits nach wenigen Stunden überfahrbar und nutzbar sind. Stellen Materialien auf längere Zeiträume bis zur uneingeschränkten Nutzung ab oder setzen sie mehrere zeitaufwendige Arbeitsschritte mit Zwischentrocknung / -härtung voraus, sind diese Reparaturmörtel meist nicht zur betrieblichen partiellen Bodenreparatur geeignet. Abbindezeiten und / oder Benutzungseinschränkungen von 24 Stunden und mehr stehen vielfach der betrieblichen Zielsetzung entgegen, da hier die Reparaturbereiche weder schnell überfahrbar noch schnell nutzbar sind. Nun ist kein Material in der Instandsetzung für alle nur erdenklichen Einsatzzwecke geeignet, ohne in bestimmten Fällen der Verwendung Einschränkungen zu unterliegen.
Bewährt haben sich hier im Regelfall unempfindliche Fertigmischungen mit grosser Einwirkungstoleranz gegenüber Einflüssen, die wie z. B. Multikrete der Greenline Technology GmbH nach Körnung und Mischung auf bestimmte Nutzungs-, Beanspruchungs- und Verwendungskriterien abgestellt sind und die jeweilige Bandbreite vorgesehener Anwendung weitestgehend erfassen.
Hat der auswählende Betrieb sich nach der Prüfung der einfachen Verarbeitung und der Abbindezeiten sowie einwirkenden Rahmenbedingungen auf das Material für einen schnell abbindenden Reparaturmörtel zur Bodenreparatur entschieden, sollte weiterhin der sichere Umgang mit den Materialien berücksichtigt werden. Bei der Verarbeitung und Abbindung schnell abbindender Reparaturmörtel können möglicherweise Stoffe frei gesetzt werden, die Auswirkungen auf den Umgebungsbereich entfachen. Hiervon ist einerseits das die Bodenreparatur direkt ausführende Betriebspersonal betroffen, andererseits wird auch das übrige Personal und eingelagerte Waren möglichen Einwirkungen ausgesetzt. Sind Gesundheitsbeeinträchtigungen für das betroffene Personal regelmäßig durch Schutzmaßnahmen abwendbar, besteht diese Möglichkeit für die Lagerware vielfach nicht. Insbesondere empfindliche und / oder unverpackte Lebensmittel können hier erheblichen Einwirkungen ausgesetzt werden, die nicht absehbare Schäden zur Folge haben. Dieses Risikopotential sollte bei schnell abbindenden Reparaturmörteln zur Bodenreparatur nicht unterschätzt werden. Vergessen Sie nicht: Im Verhältnis zu herkömmlichen Materialien ist der Reparaturbereich uneingeschränkt schnell überfahrbar und schnell nutzbar. Dieser Prozess schneller Abbindung wird materialbezogen durch besondere Verfahren und / oder enthaltene Inhaltsstoffe der Reparaturmörtel bewirkt. Sicherheitsdatenblätter zu den Materialien erteilen hier gegebenenfalls Hinweise und lassen Rückschlüsse zu. Zu unterscheiden ist generell zwischen verarbeitungsbezogenen Stäuben und Ausdünstungen ohne oder mit nur geringfügiger Gesundheitsbeeinträchtigung und stofflichen Freisetzungen mit erheblichem Einwirkungspotential. Nicht jeder Staub oder Geruch ist mit Risiken verbunden - mag die Begleiterscheinung auch unangenehm sein. Andererseits sind toxische Einflüsse vielfach nicht oder nur unwesentlich wahrnehmbar, stellen aber teilweise erhebliche Gefährdungen dar. Eindeutige Antwort kann hier im Zweifelsfall nur das Sicherheitsdatenblatt zu den schnell abbindenden Reparaturmörteln geben. Allgemein ist aber davon auszugehen: Desto umfangreicher die Schutzmaßnahmen für das verarbeitende Personal sind, umso grösser ist gegebenenfalls auch das Einwirkungspotential auf den umgebenden Bereich - und damit auf andere Mitarbeiter und Lagerwaren. Bei Bedenken - und insbesondere bei empfindlichen und unverpackten Lebensmitteln - sollte zusätzlich eine sog. Lebensmittelbescheinigung angefordert werden, die für den jeweilig schnell abbindenden Reparaturmörtel eindeutige Aussagen trifft. Bestätigt hier ein neutrales Prüfinstitut die Unbedenklichkeit der Verwendung eines Reparaturmörtels im Zusammenhang mit Lebensmitteln bei Beachtung bestimmter Gegebenheiten, sind Risiken bei der Bodenreparatur ausgeschlossen oder erheblich vermindert. Praxisorientierte Reparaturmörtel wie z. B. Multikrete der Greenline Technology GmbH verfügen über derartige Bescheinigungen.
Die vorgesehene Bodenreparatur bezieht sich - unabhängig von einer überziehenden Beschichtung oder einem Auftrag aus bituminösen Materialien - meist auf einen zementgebundenen Bodenaufbau. Hierfür muss der schnell abbindende Reparaturmörtel geeignet sein, soll das Ziel der schnell überfahrbaren und schnell nutzbaren Reparaturstelle erreicht werden. Wird ein Material zur Bodenreparatur in den Bodenaufbau eingepasst, muss dieses stofflich mit dem Bodenaufbau harmonisieren und anbinden. Damit kommt der Anbindung besondere Bedeutung zu, will man eine stofflich getrennte "Einsatzplombe" als Fremdkörper ohne Kraftschluss vermeiden. Hier sind die Hinweise des jeweiligen Herstellers eines schnell abbindenden Reparaturmörtels zu beachten. Ist der Bodenaufbau mineralisch und zementgebunden erstellt und der Reparaturmörtel - wie z. B. Multikrete der Greenline Technology GmbH - entsprechend ausgestaltet, bestehen meistens keine den Kraftschluss verhindernden stofflichen Bedenken. Ob ein Voranstrich - ein sog. Primer - als Grundierung / Haftgrund vorab aufzutragen ist, ist produktbezogen unterschiedlich und eine Frage der Kostenabwägung bei der Materialauswahl sowie des erforderlichen Zeit- und Arbeitsaufwandes. Kann ein schnell abbindender Reparaturmörtel zur Bodenreparatur ohne Vorgrundierung verwendet werden, vereinfacht dies generell regelmäßig die Verarbeitung. Besteht ein Reparaturmörtel nicht aus mineralischen oder zementgebundenen Materialien und basiert auf chemischen Zusammensetzungen, muss der Verarbeiter bei der Bodenreparatur beachten, ob die chemischen Inhaltsstoffe an die umgebenden Materialien des Bodens kraftschlüssig anbinden. Allgemein empfiehlt sich immer die Abfrage der Herstellerhinweise zur Beurteilung ordnungsgemäßer Anbindung.