Noch immer wundern sich viele Menschen, wie glimpflich sie bisher durch die Krise gekommen sind. Milliardenschwere Staatshilfen stützen
Banken und strauchelnde Unternehmen. Die Wirtschaftskrise ist in inzwischen in einer Reihe von Unternehmen spürbar.
Auf die Bereitschaft von Meistern, sich weiterzubilden, wirkt sich dies jedoch nicht aus. Warum?
Weil Weiterbildung das beste Gegengift gegen die Krise ist, denn Weiterbildung ist eng verbunden mit Qualität und deshalb ist jede
Initiative, die die Weiterbildung und schlussendlich auch die Qualität eines Unternehmens verbessert, ein wichtiger wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Grundsätzlich gilt, dass gerade in der Krise der Meister noch flexibler und menschlicher auf die Ängste, Sorgen und Nöte seiner Mitarbeiter reagieren muss und dabei entscheidend über seine professionelle Art der Führung einen geregelten Produktionsablauf garantiert.
Hier bietet deshalb die Meisterjahrestagung wieder ein Forum, das dem Meister praxisnah bei seinen Problemen zur Seite steht und mit den
Workshops und seinen Themen eine verlässliche qualitative Hilfestellung und nützliche Erfahrungsausweitung für den Meisteralltag darstellt.
Folgende aktuelle Workshopthemen werden bearbeitet:
- Besser unbeliebt führen als unentschlossen leiten
- Wie reagiert der Meister bei Kurzarbeit und mit weniger Mitarbeitern
- Mehr Energie für Meister: Krankheit vermeiden-Gesundheit fördern
- Sattelfest in rechtlichen Grundlagen
- Instandhaltung für Meister
- Diplomatietraining für Meister
- Meister erfüllen die Anforderungen des betrieblichen Arbeitsschutzes
- So gibt der Meister klare Anweisungen
Detaillierte Informationen finden Interessierte unter:
www.hdt-essen.de/../W-H020-02-560-0.html