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15 Google Adsense Tipps für mehr Einnahmen und höhere Klickpreise

Autor: bing | Erstellt am: 13.12.2009 | Gelesen: 1844
Kategorie: Internet & Multimedia | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - HIlfreiche Tipps und Tricks um seine Adsense EInnahmen mit Google zu steigern

AdSense Einnahmen mit Tricks deutlich steigern
AdSense Einnahmen mit Tricks deutlich steigern
Nachfolgend zu meinem AdSense-Artikel von gestern folgen heute ein paar gesammelte Tricks und Tipps für Google AdSense.

Auch hier möchte ich aber vorausschicken, dass diese Tipps keine Wundermittel sind und immer und überall funktionieren. Man muss auch hier immer erstmal testen und gegebenenfalls die passenden für sich heraussuchen. Falls ihr weitere Tipps habt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr diese in die Kommentare schreibt.

Google AdSense Tipps


AdSense nicht in Spalte verstecken
AdSense-Werbung wird nicht nach Views, sondern nach Klicks vergütet. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst jeder Besucher die Anzeigen bewusst wahrnimmt. Versteckt also eure AdSense-Blöcke nicht rechts oder unten, sondern baut den Code dort ein, wo er gesehen wird. Am Anfang und am Ende von Beiträgen hat bei mir immer gut funktioniert.

Erste Anzeige mit höchsten Klickpreisen
Laut Google werden die Anzeigen mit den höchsten Klickpreisen in den ersten im Code vorkommenden AdSense-Block gesteckt. Dieser Block sollte der am prominentesten platzierte AdSense-Block sein und nicht irgendwo rechts in der Spalte versteckt sein.

AdSense im Content

Sehr gut hat bei mir auch immer der Einbau von AdSense-Blöcken mitten in Beiträgen funktioniert. Das kann man entweder von Hand mit dem Plugin "AdSense-Deluxe" machen oder automatisch z.B. mit dem Plugin "AdSense Injection". Ich verwende ersteres, da man von Hand einfach mehr Kontrolle über die Position hat.

Bis zu 3 AdSense-Anzeigen

Google erlaubt bis zu 3 AdSense Textanzeigen-Blöcke pro Seite. Wer genügend Text in seinen Posts hat, sollte dies auch nutzen und je eine Anzeige am Anfang, in der Mitte und am Ende seiner Beiträge platzieren. Hat man nur kurze Newsbeiträge, sollte man seine Leser nicht verärgern und nur 2 oder einen AdSense-Block einbauen.

Link-Farbe
Bei den meisten Blogs und Websites wird Blau für die AdSense-Links am besten funktionieren. Blau ist die gelernte Linkfarbe für "normale" Internetnutzer.

AdSense-Vorlagen
Die von Google bereitgestellten AdSense-Vorlagen sind nicht zu empfehlen. Versucht die Anzeigen am Layout eures Blogs oder eurer Website anzugleichen, so dass die AdSense-Blöcke nicht schon aus dem Augenwinkel als Werbung zu erkennen sind.

1 Artikel = ein Thema
Beschränkt euch pro Post möglichst auf ein Thema. Je fokussierter der Artikel ist, umso passender werden die AdSense-Anzeigen sein.

Analysebereich eingrenzen
In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig den Analysebereich der Seite für den Google AdSense Crawler einzugrenzen. Mit den Befehlen "" und "" sagt man Google, dass nur der Text dazwischen für die Anzeigen ausschlaggebend sind. Das kann man entweder in seinem WordPress-Theme selber machen oder z.B. das WordPress-Plugin wpSEO nutzen, dass diese Tags automatisch vor und hinter dem Artikeltext setzt.

böse Anzeigen sperren
Nicht alle Anzeigen in Google AdSense-Blöcken sind so richtig seriös. Deshalb sollte man überlegen, ob man bestimmte Anzeigen-Domains herausfiltert. Dazu gibt es im Google-AdSense-Account eine Option. Eine Liste mit unseriösen Anzeigen finden ihr z.B. hier, wobei ich aber nur einen Teil davon gesperrt habe. Das müsst ihr selber prüfen, ob ihr all diese URLs sperrt.

Viele Blogger, unter anderem ich selbst, haben festgestellt, dass durch diese Filterung auch die Klickpreise gestiegen sein. Es lohnt sich also hier etwas "aufzuräumen".

Anzeigen beobachten
Ihr solltet auch mal bei euren bisherigen Artikeln die Anzeigen beobachten. Kommen viele verschiedene Anzeigen oder wiederholen sich die Anzeigen öfters? Oder tauchen vermehrt sogar nur 1 oder 2 Anzeigen in einem 4-Anzeigen-Block auf.

Das kann bedeuten, dass es zu diesem Thema/diesen Stichworten kaum Werbetreibende gibt. Also lieber auf Artikel-Themen und Stichworte setzen, die mehr Anzeigen bringen und damit mehr Konkurrenz und höhere Klickpreise.

Anzeigen-Channels einsetzen
Sehr wichtig ist es, für jede Anzeige einen Channel einzusetzen. Das bedeutet einfach, dass ihr die Statistiken im Google AdSense Account für die einzelnen Channels und damit für jede Anzeige separat sehen könnt. Anders ist ein Vergleich der einzelnen Anzeigen kaum möglich.

Text-Anzeigen sind effektiver als Bildanzeigen
Die meisten Blogger berichten, dass sie bei Text-Anzeigen deutlich mehr Klicks haben, als bei AdSense-Bild-Anzeigen. Das kann ich nur bestätigen. Also achtet darauf, bei der Erstellung der Anzeigen auf "Nur Text-Anzeigen" zu klicken. Wenn jemand andere Erfahrungen gemacht hat, dann freue ich mich über einen Kommentar.

Mehr Traffic = mehr Klicks?
Mehr Traffic ist natürlich grundsätzlich erstmal etwas gutes. Schafft man es die Klickrate beizubehalten, dann steigen natürlich auch die Klicks auf AdSense. Allerdings ist Traffic nicht gleich Traffic. Blogt man über populäre und (ich sage mal) erwachsene Themen, dann bekommt man sicher sehr viel Traffic, aber die eigenen Klickpreise (und sicher auch die Reputation des eigenen Blogs) leiden darunter. Grundsätzlich ist aber mehr Traffic natürlich auch gut für die AdSense-Einnahmen.

AdSense-Anzeigen sofort sichtbar
Auch das fällt wieder in den Bereich "Werbung nicht verstecken". Wenn der erste AdSense-Block sofort nach dem Laden der Seite zu sehen ist, erhört auch das die Klickchancen.

Möglichst wenig andere Links
Ich habe dies selbst am eigenen Leib gemerkt. Je mehr andere Links zur Verfügung stehen, um so niedriger ist in der Regel die Klickrate der AdSense-Anzeigen. Bevor ich mein neues Layout hatte, war meine CTR fast doppelt so hoch wie jetzt. Nun habe ich oben deutlich mehr Links und die Besucher damit mehr Alternativen.

Deshalb sind sogenannte "AdSense-Themes" unter anderem auch darauf optimiert, gerade im Header möglichst wenige Links zu haben. Der Besucher soll die AdSense-Links möglichst als erste wahrnehmen. So das war die Liste mit meinen AdSense-Tipps. Wahrscheinlich habe ich 1 oder 2 vergessen, aber die reiche ich nach, wenn Sie mir wieder einfallen. AdSense Einnahmen mit diesem Trick deutlich steigern
 
 
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