Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

10 Prozent höhere Löhne - auch ohne Gewerkschaften

Autor: ValueNet | Erstellt am: 17.09.2010 | Gelesen: 1118
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Alternative zu möglichen Tariflohn-Erhöhungsrunden - gleiche Netto-Verbesserung, keine Kosten, kein Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber

... wenn die Gewerkschaft ruft ...
... wenn die Gewerkschaft ruft ...
Mit der Entgeltoptimierung kann für den gleichen Mitarbeiter eine identische Verbesserung des Netto-Einkommens erzielt werden,ohne Kosten für den Arbeitgeber – rein mit steuerfreien, sozialversiche-rungsfreien bzw. steueroptimierten Gehaltsextras. Aus einer zusätzlichen Ersparnis für den Arbeitgeber kann das das Outsorucing der Verwaltung und Verwaltungsabläufe finanziert werden.

Gewerkschaften fordern höhere Löhne

Während die Gewerkschaften schon seit einigen Wochen wieder mit den Säbeln rasseln und in den Medien die Trommeln für ihre Forderung nach höheren Löhnen rühren, ermöglichen tariffreie Mittelstandsunternehmen heute schon, wovon Gewerkschaftsmitglieder träumen: 5 – 10 % Lohnerhöhung – allerdings ohne Kosten für den Arbeitgeber!

Immer mehr Unternehmen, die sich vor dem drohenden Spagat des Bindens der Fachkräfte und dem immer noch „schwächelnden" Personalkostenbudget sehen, ergreifen für ihre Mitarbeiter die Möglichkeit der Entgeltoptimierung.

Alternative zu Tariflohn-Erhöhungen

Karl Johann Zimmermann, ehemaliger Vizepräsident der IHK-Schwaben Augsburg und Partner des Marktführers ValueNet rechnet vor, wie sich die Lohnkosten senken lassen:

Eine herkömmliche Gehaltserhöhung i.H.v. für einen Mitarbeiter mit einem aktuellen Monatsbrutto-Gehalt von 3.000 € bringt ihm ein Netto-Plus von 148,00 € (StKl 1). Das heißt, von den 300 € Brutto-Plus bleibt weniger als die Hälfte. Gleichzeitig kostet diese Gehaltserhöhung den Arbeitgeber mehr als 350 €. Nicht jeder Betrieb – egal ob tarifvertraglich gebunden oder tariffrei – hat zum jetzigen Zeitpunkt schon die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung.

Durch die Entgeltoptimierung wird für den Mitarbeiter eine mit der üblichen Gehaltserhöhung identische Verbesserung des Netto-Einkommens erzielt, jedoch ohne Kosten für den Arbeitgeber – und ohne Abschluss von Versicherungen, sondern rein mit steuerfreien, sozialversicherungsfreien bzw. steueroptimierten Gehaltsextras. Der positive Nebeneffekt: die Entgeltoptimierung kann so gestaltet werden, dass für den Arbeitgeber eine minimale Ersparnis herauskommt. Aus dieser kann der  das Outsourcing der Verwaltung und Verwaltungsabläufe finanzieren, die eine Entgeltoptimierung mit sich bringt.

Die Vorteile der Entgeltoptimierung im Vergleich zur Tariflohn-Erhöhung:
  • Gleiches Netto-Plus für Mitarbeiter
  • Keine Kosten für Arbeitgeber
  • Kein Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber
  • Keine Kosten für die Ausgliederung der Verwaltung für den Arbeitgeber

Optional können auch Konzept gewählt werden, die einen rechtlich korrekten Lückenschluss in den Sozialversicherungen (Arbeitslosigkeit, Krankheit, Rente) gewähren.

Alternative Tariflohn-Erhöhung auch für tarifgebundene Unternehmen möglich

Das Thema Entgeltoptimierung auch dann für tarifgebundene Unternehmen interessant,  wenn Gewerkschaften anfangs meist versuchen, sich mit Händen und Füssen dagegen zu wehren (aus rein eigenen betriebswirtschaftlichen Interessen).

Gegen die entsprechenden Rechtsgutachten und die strikte Umsetzung des Günstigkeitsprinzips sind sie in den meisten Fällen machtlos. Wenn sich der Mitarbeiter dann vor dem „inneren" Konflikt sieht zwischen seiner (bezahlten) „Loyalität" der Gewerkschaft gegenüber und der Optimierung seines Netto-Einkommens (wie bei seinen gewerkschaftsunabhängigen Kollegen) bei gleicher oder besserer optimaler sozialen Absicherung bevorzugt ein beachtlicher Teil der Belegschaft die Option der Entgeltoptimierung.

Vor den Möglichkeiten und den wirtschaftlichen Vorteilen einer systematischen, strukturierten Entgeltoptimierung bei gleichzeitiger kostenfreier Ausgliederung des Verwaltungsaufwands ist die „Streitlust" der Gewerkschaften um höhere Gehälter dem erfolgreichen Geschäftsmodell der ValueNet Group äußerst zuträglich.

Angela Kosa
Redaktion ValueNet

Aschheim, 17.09.2010

 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Politik - Gesellschaft & Soziales:
Die Hälfte der Deutschen fühlt sich mit Pflegeplatzsuche überfordert
Eine eigene Kirche in den USA gründen? Wie gehts das eigentlich?
Humana startet Mitmachaktion zugunsten des Deutschen Kinderhilfswerkes
Wird in Tunesien mit dem Messer missioniert?
Max Bryan: Deutschlands bekanntester Obdachloser führt Videotagebuch
Norwegen steckt in der Butterkrise
Tag der gewaltfreien Erziehung
Von Nazis und Piraten

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “10 Prozent höhere Löhne - auch ohne Gewerkschaften”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.